Notizen
Zenalas Tagebuch – 3
Seit Astralym ins Labor gebracht wurde, zeigte es kaum Regung. Vielleicht braucht ein Wesen, das weder frisst noch sich vermehrt, schlicht keine Aktivität.
Doch heute geschah etwas. Als ich das Labor verlassen wollte, bewegte es sich hinter dem Glas. Fast so, als wolle es mir folgen.
Vielleicht tragen meine Versuche zur Kontaktaufnahme endlich Früchte!
Falls dieses Wesen tatsächlich über ein eigenes Bewusstsein oder Gefühle verfügt, wäre das eine wunderbare Nachricht. Schließlich wurde ich Forscherin, weil ich mir eine Welt wünschte, in der Menschen und alle fühlenden Wesen Seite an Seite existieren können.
Auch wenn alle über diesen Gedanken spotten mögen.
... Nein. Nicht alle.
Die Fremde, die vom Sonnenhort zu uns herabgestiegen ist, Auri.
Sie hat mich als Einzige nicht belächelt.
Seit Astralym ins Labor gebracht wurde, zeigte es kaum Regung. Vielleicht braucht ein Wesen, das weder frisst noch sich vermehrt, schlicht keine Aktivität.
Doch heute geschah etwas. Als ich das Labor verlassen wollte, bewegte es sich hinter dem Glas. Fast so, als wolle es mir folgen.
Vielleicht tragen meine Versuche zur Kontaktaufnahme endlich Früchte!
Falls dieses Wesen tatsächlich über ein eigenes Bewusstsein oder Gefühle verfügt, wäre das eine wunderbare Nachricht. Schließlich wurde ich Forscherin, weil ich mir eine Welt wünschte, in der Menschen und alle fühlenden Wesen Seite an Seite existieren können.
Auch wenn alle über diesen Gedanken spotten mögen.
... Nein. Nicht alle.
Die Fremde, die vom Sonnenhort zu uns herabgestiegen ist, Auri.
Sie hat mich als Einzige nicht belächelt.